Und weiter geht’s…

Kistenbau Teil 2. Nachdem wir am ersten T\nag uns lange an der Kisten Grundplatte aufhielten, konnten wir nun mit Hilfe von Zoltan und Sid den Rest fertig stellen. Um ehrlich zu sein haben Zoltan und Sid die Kisten alleine zusammengezimmert und uns die Position des Handlanger zugewiesen. Größten Dank noch mal!


Danke auch an den Motorradhof Pollack für die Möglichkeit zum Schrauben, Hämmern und Sägen.

Die Vorbereitungen laufen.

…nicht mehr lange.

Inzwischen nähern wir uns der Schlussphase unserer Vorbereitungen. Beim ADAC haben wir unser „Carnet de Passage“ besorgt und unser Russland-Visum klebt auch schon im Reisepass. Momentan befinden wir uns im „Impf-Marathon“. Tollwut, Japanische Enzephalitis , Typhus, FSME und Cholera.

Motorräder

Anfang Juli schicken wir die Strom´s mit unseren Logistikpartner „Loxx Pan“ auf Reise…Richtung Ulaanbaatar! …Was noch fehlt sind die Transportkisten. Natürlich stellt auch „Loxx Pan“ Motorrad Transportkisten zur Verfügung, wir jedoch entschieden uns für die Selbstbau Variante.

Wie Geht es weiter?

Packliste… Was wird benötigt?.. was ist überflüssig? Welche Ersatzteile nehmen wir mit?

Streckenplanung…und alles was zur Routenfindung dazu gehört. Wass wollen wir auf dem Weg besuchen..? welche Grenzübergänge sind für uns geöffnet?.. und wie weit liegen die Tankmöglichkeiten auseinander?

Ersatzteilüberlegungen…Reifen mit nehmen?… Benzinpumpe?… Radlager?..

Ich kann sagen… langweilig ist uns nicht.

Gruß, Os8er

SW-Motech und Liqui Moly treffen auf unsere Suzukis

Sven´s V-Strom erhält ein ein großes „Upgrade“

So.. jetzt geht es Sven´s V-Strom an den „Kragen“. Dank des Teams von Motorradhof Pollack werden die V-Stroms jetzt im Wert verdoppelt 😉 . Als Erstes werden sämtliche Flüssigkeiten abgelassen. Nach dem Reinigen der Teile wird die V-Strom mit Flüssigkeiten „made in Germany“ von Liqui Moly aufgefüllt.

Nun geht es um die Sicherheit.. und da kommt man kaum um SW-Motech herum. Seit vielen Jahren ist SW-Motech ein Begriff in der Szene.. natürlich auch bei uns.

Viele sinnvolle und überdachte Lösungen rund ums Bike kommen aus der „Schmiede“. Sei es zum Thema Gepäck, Sicherheit oder Komfort.. und geil aussehen tut das ganze auch noch! Danke nochmals an das Team von SW-Motech für die Unterstützung!

Die Teile passen wie angegossen und werden unsere Reise „beflügeln“ – na gut – das ist etwas übertrieben, aber es wird unsere Reise ein Stück weit sicherer machen…. und das nicht nur für die Maschienen, sondern auch für uns!

Soo.. nun noch die Heidenaus Scout K60 drauf und Sven´s V-Strom ist „durch“. Motorradhof hat tolle Arbeit geleistet (großen Dank an Björn, Ronja und Birger). Alles angebaut, ausgetauscht und „gecheckt“. Birger hat auch super Tips für uns, wie zum Beispiel Bowdenzüge parallel zu verlegen oder wie man Reifen in der „Budnik“ wechselt. Danke!

Ach ja, warum die Scouts K60? Ganz einfach.. die Reifen haben einen guten Ruf und schaffen bis zu 18.000 km. Die Straßen… oder besser gesagt „Nichtstraßen“ in der Mongolei brauchen ein vernünftiges Profil!… und auf Asphalt sollen sie auch funktionieren. Wir haben nicht vor, Ersatzreifen mit zu nehmen (momentaner Stand) und brauchen somit etwas Zuverlässiges. Aufgezogen mit Schlauch und jeweils ein Ersatzschlauch mitgenommen…passt!

Zeit für meine V-Strom! Vieles habe ich im Vorfeld schon erledigt. Die SW-Motech Teile sind schon dran (konnte nicht warten ;-). Für die hoch fachlichen Arbeiten geht sie jetzt zum Motorradhof Pollack .

Über das Gepäck-System von SW-Motech gibt es demnächst was zu lesen. Da gibt es ja noch den Contest „Koffer gegen Taschen“ von Sven und mir. Auch wollen wir die Moppeds noch vor der Reise voll aufgerüstet testen… davon wird es auch noch Fotos und Eindrücke geben.

Gruß Oser

ADAC….jetzt Langzeit

…und weiter gehen die Vorbereitungen.

Nachdem SW-Motech uns mit ihrer Unterstützung für Stunden in die Werkstatt „lockte“ (Fotos folgen), geht es jetzt vorrangig um die unterschiedlichen Visa. Gute Nachricht für uns… für Usbekistan benötigen wir kein Visum mehr (bis 30 Tage visumfrei)!. Also bleiben noch die Visa Für Russland und Aserbaidschan.

Für das eine oder andere Visum sind auch mal mehr Schritte nötig. So wird unter anderem eine Auslands-Krankenversicherung benötigt (nicht nur für ein Visum macht das Sinn). Leider sind die „üblichen“ Urlaubs-Versicherungen auf ca. 6 Wochen beschränkt. Nach ausgiebiger Re­cher­che haben wir uns für die ADAC Langzeit-Reiseversicherung entschieden. Sie ist perfekt für unsere Reisepläne. Und nun das beste…der ADAC war so sehr von unseren Reiseprojekt angetan, das sie sich entschlossen uns zu unterstützen!

Klasse!..und danke dafür ADAC!

Gruß, os8er

Danke SW-MOTECH!

Wir haben mit allem gerechnet…aber das!

Bei unserer letzten Reise hatte ich schon das SW-Motech Trax Evo Kofferset im Einsatz. Die Qualität war so überzeugend, dass Sven (8er) sofort nach der Reise mit dem SysBag 30 System „liebäugelte“. Sven schwört auf Taschen, ich bin eher der Koffer-Typ. Nun konnten wir SW-Motech als unseren „Partner“ gewinnen…und einen Besseren in diesem Bereich können wir uns nicht vorstellen!

Dank SW-Motech können wir nun die jeweiligen Vorteile der Koffer-Systeme vergleichen…und noch viel mehr! Ein ganzes Paket haben uns die „Verrückten“ geschnürt (es waren sogar drei Pakete). Damit geben sie uns die Möglichkeit, unsere Suzukis mit dem Maximum an Schutz (z.B.Sturzbügel, Motorschutz), an Komfort (z.B. Fußrasten, Lenker-Erhöhung) und sicheren Stauraum (z.B. EVO Trial Tankrucksack, Trax Koffer-Zusatztasche, das SysBag 30 System und verschiedenste Taschen aus dem Drybag Sortiment) auszurüsten. Weiter kommen dann noch Navihalter, Reservekanister, Handprotektoren, Seitenständer-Verbreiterung, Mützen,T-Shirts…und..und..und.

Es gehört schon ein wenig Mut dazu uns für so eine (an´s Material gehende) Reise auszustatten. Uns erwarten Sand, Staub, Wasser, Schlamm, Regen und Frost. Wir werden stürzen, fluchen, frieren und auch schreien….und wir müssen uns verlassen können…auf Technik und Schutz. SW-Motech sind von ihren Produkten sehr überzeugt…theoretisch denken wir zu Recht!…auf in die Praxis!

Vielen Dank an SW-Motech für die Riesige Unterstützung!

Os8er

Die Route

Bitte Click für Vollständige Route

Soo…erst mal ganz grob…und dann immer feiner!…Das ist der Plan vom Plan!…oder von der Route.

Es ist nicht so einfach wie es aussieht. Es gibt Grenzübergänge nur für „Einheimische“. Für Touristen kein „Durchkommen“. So müssen wir gleich am Anfang in Rußland gleich mal ca 1000km Umweg fahren um nach Kasachstan zu kommen. Auch durch China war ein früher Gedanke…wurde jedoch wegen „Kosten-Nutzen-Aufwand“ schnell verworfen. Der grobe Weg steht und wird bis zur Reise immer weiter verfeinert. Viele Orte wollen von uns besucht werden. Von der ehemaligen „Residenz Dschingis Kahn´s“ über den „Schiffsfriedhof“ am Aralsee bis zu den „Kalmücken“ im Wolgadelta. Und das ist erst der Anfang.

Die Route wird ständig angepasst und wird sich immer wieder verändern. Wir suche noch Insidertips und nehmen diese gern entgegen…..schreibt uns!

Der Plan steht!

Es ist gemacht!….der Flug ist gebucht! Somit steht nun der erste Ort unserer Reise fest…Ulaanbaatar!

Loxx Logistik wird unsere Motorräder vorweg in die Mongolei bringen und wir brauchen uns nur in den Flieger setzen und ab….hinterher!

Nun geht es an die Vorbereitung der Bikes. Es steht eine große Inspektion an und diverse Umbauten bzw. Verbesserungen an den Bike´s (Danke Birgers Pollack´s Motorradhof!). Sie müssen teilzerlegt werden (Vorderrad raus) und in die Transport-Kisten verstaut werden. Mitte Juni schicken wir sie auf die Reise!… und wir am 12.August hinterher.

Ein schöner Start in ein Abentheuer!

Os8er


Planänderung… oder wie das Leben so spielt.

Aus Samarkand wird Ulaanbaatar…aus Usbekistan die Mongolei!

Dank unseres neuen Unterstützer „Loxx Logistics“ ist es möglich die Reise direkt in der Mongolei zu beginnen. Die Motorräder werden im Vorfeld von „Loxx Logistics“ per LKW nach Ulaanbaatar verfrachtet. Um die Zoll-Formalitäten und vieles andere kümmert sich „Loxx“ ….und das zu einen fairen Preis.

Die „gewonnene Zeit“ können wir nun nutzen, um der Mongolei einen Besuch abzustatten und damit machen wir Samarkant zum „Zwischenziel“!

Schon oft mussten wir die Route ändern… die Welt ist gerade in der heutigen Zeit „unberechenbar“.  So lässt der Iran keine Motorräder mehr über 250cc ins Land….also…drumrum. Schade…auf den Iran haben wir uns besonders gefreut. Nun geht es nördlich ums Kaspische Meer. Das bringt uns nun ins Wolgadelta und über Georgien.

Unsere zum jetzigen Zeitpunkt Reiseroute beginnt nun in Ulaanbaatar und geht über das Altai Gebirge weiter nach Russland. Über Kasachstan (evtl. Kirgisistan) reisen wir nach Usbekistan und besuchen unser ursprüngliches Ziel Samarkand. Weiter Richtung Aralsee (oder was davon noch übrig geblieben ist) erneut nach Rußland. Wolgadelta, Georgien, evtl. Aserbaidschan. In der Türkei treffen wir uns mit unseren Frauen um dann über Bulgarien, Rumänien, Ungarn, Slowakei, Tschechin die Heimreise antreten. Das hört sich zu mindest nach einen Plan an…denke ich.

Jetzt aber geht’s ans Eingemachte! Die Vorbereitungen sind im vollen gange. Ein bisschen Russisch lernen hier…ein bisschen Muckibude da. Wir müssen uns um die Visas kümmern, Flüge buchen, Motorräder fit machen.

Ulaanbaatar wir kommen!

Gruß, Os8er

Danke!


Danke an unsere Unterstützer! Danke an LIQUI MOLY für die Fachmännische Beratung zum Thema Schmierstoffe und Pflege bei den Bedingungen die uns erwarten….und natürlich für das Komplettpaket von Schmier- und Pflegestoffen aus euren Sortiment!

Danke auch an Birger (Suzuki Motorradhof Pollack Hildesheim), Uwe (Bike-Corner) und Konrad (Motorrad Garage) für die Unterstützung, die Vorbereitung und Wartung der Krad´s! ….. und natürlich allen anderen Unterstützern ohne die das Projekt für uns kaum möglich währe.

Gruß, Os8er

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