Tag 8 Aus eckig wird rund.

Sibirien, Süd Sibirien.. Altaigebirge. Was für ein Kontrast! Innerhalb von Ca. 50km wurden aus gelben Steppen grüne Wiesen, aus unendlichen Weiten krasse Berge und aus schnurgeraden Pisten kurvige Straßen… und auf diesen kurvigen Straßen konnten wir unsere eckig gefahrenen Reifen wieder runden.Wir sind schnell wieder drin im Kurvenmodus und schlängeln uns sanft Richtung Tal. Was für ein tolles Fahrgefühl!

Was so eine Grenze für Veränderungen bringen kann. Vor ca. 50km prägten noch vereinzelte Jurten in unendlichen Weiten die Landschaft und jetzt sind es kleine Dörfer mit Blockhütten zwischen Dreitausender.

Bei einer Rast im grünen kamen wir schnell in Kontakt mit einigen “Pinienzapfensammlern“ (was für ein blödes Wort… beschreibt aber was wir meinen). Sie sammelten Säckeweise von denen und transportierten sie auf einen nicht ganz TÜV konformen Laster ab. Wir kamen ins Gespräch oder besser gesagt wir kamen ins Gestikulieren und einer von ihnen drückten uns ein paar Zapfen in die Hand. Ich dachte “Tannenzapfen… toll?!“. Über unsere ratlosen Gesichter mussten sie lachen. Erst als sie uns zeigten, was für ein Schatz diese zapfen bergen und wie man da ran kommt kam das große Ahhh. Es trennten sich unsere Wege und wir versuchten uns an den Zapfen… mit Erfolg.

Und da war da noch unser erstes “russisches Tanken“.Da standen wir nun… an der Zapfsäule. Hmm.. kommt keiner. Klarer Fall… Selbst Bedienung! Mist, Sprit Kommt auch keiner. Rein in die kleine Bude… zur Problemlösung. Eine Dame mittleren Alters sitzt dort hinter ihrer Kasse umhüllt von einer Wolke aus 4711 und 8×4. Sie englisch net wir russisch net. Wir versucht der Duftwolke unsern Wunsch klar zu machen. Nach etwas hin und her war klar…Vorkasse!

Wie viel Benzin wir wollen..fragte die Dame. Ja….voll!… und zwar beide Karren. Voll Voll so zu sagen. Es war nicht so einfach. Wir mussten raten wie viel Liter wir wohl benötigen. Kaufen wir zu wenig… schade um die verschenkten Kilometer, kaufen wir zu viel.. Pech gehabt, oder wir kriegen den Restsprit noch irgendwie anders unter. Wir haben gerechnet, spekuliert und schließlich geraten… und es hat ganz gut gepasst. Dann haben wir uns “verduftet“.

Gute Nacht, Os8er

Tag 7 Bye Bye Mongolei

Wir haben lange überlegt … Ein Nacht in Ölgii und morgen über die Grenze oder 300 km direkt zur Grenze und rüber.  Ach… erst einmal los.

Tja … Um 12.00 Uhr in Ölgii angekommen und jetzt weiter, natürlich! Um 13.30 Uhr, wir sind da! Die Grenze hat noch Mittag und die Ruhe weg. Um 14.00 Uhr geht es weiter. Wir werden von Schalter zu Schalter geschickt … immer die Dokumente parat. Es gibt viele Papiere und noch mehr Stempel. Die Beamten wirken unter dem Neonlicht wie Zombies. Nur das Zombies mehr lachen. Trotz alledem ging es auf der Mongolischen Seite recht flott. Nun noch ca. 30 km durchs Niemandsland und die russischen Kollegen mit unseren schmutzigen Klamotten beglücken. Papiere, Stempel, Papiere und dann … alle Koffer und Taschen auf den Tisch. Eine Bitte kam nicht! Es herrscht der Befehlston. Los ging es mit der Beschau. Ein Blick hier rein, einmal dort gefingert. Als uns die Frage nach Waffen gestellt wurde, fuchtelte 8er in seiner Tasche rum und klappte sein kleines Taschenmesser auf. Endlich sah man eine Regung bei den Uniformierten … auch wenn es nur ein Schmunzeln war. Alles in allem hat der Grenzübergang 3,5 Stunden gedauert und das ist eine gute Zeit, wenn man anderen Reiseberichten glauben schenken darf. Ja … wir sind in Sibirien und schauen mit etwas Wehmut auf die letzten 2200 km Mongolei.

Die Mongolei. Ein unheimlich herzliches Land. Ein Land wo Autos „gern“ am Straßenrand geschraubt werden, während die Familie genervt im Gras wartet. Ein Land fast ohne Bäume, wo ungeniert gepinkelt wird … überall, einfach so und Zeit, uns zuzuwinken haben sie dabei auch noch. Um es auf den Punkt zu bringen: Die Mongolei war ein Highlight … und was für eins!

Bye Bye Mongolei und Hallo Sibirien!

Gute Nacht, Os8er

Tag 6… per Anhalter…

Die Nacht im Hotel des „Grauens“. Es war laut und das Wasser zum Duschen war kalt (bis 8er das Wasserproblem beheben konnte). Das coole war, die Toilette war auch gleichzeitig die Dusche! So ließen sich zwei Sachen wunderbar kombinieren. Ein Traum für Männer! In der Nacht dann eher ein Albtraum. Um ca. 1.30 Uhr standen zwei Männer im Dunkeln mit Taschenlampen vor unseren Betten und riefen uns unverständliche Worte zu. Aufgeschreckt und ziemlich verwirrt warfen wir Ihnen ein paar Brocken Deutsch entgegen und schnell waren sie wieder weg. Im Nachhinein wurde uns klar, sie haben sich wohl im Zimmer geirrt. Toll, der Schreck sitzt trotzdem.

Neuer Morgen, unser freier Tag beginnt. Nach der abenteuerlichen Dusche machen wir uns langsam für einen Ausflug fertig. Wir wollen ins Vogelschutzgebiet von Khovd. Erst einmal warten wir unsere Motorräder, Kette schmieren, Schrauben nachziehen … Ohne Koffer und Gepäck, nur mit dem Nötigsten raus aus Khovd.

Tolle Straßen, tolle Landschaft … aber davon haben wir schon genug geschwärmt. Bei unserem ersten Stop an einem einsamen Friedhof wurden wir schon erwartet. Millionen von Mücken waren froh „frisch Ware“ zu erhalten … an diesem sonst so blutleeren Ort. Uns wurde schnell klar, wir müssen hier weg! Ja, es war eine Flucht. Später wurde es dann besser mit den Plagegeistern, aber es gab uns schon mal einen Vorgeschmack aufs Wolgadelta. Juhu… da freue ich mich aber 🙁

Auf dem Rückweg haben wir dann noch zwei Gäste an Bord genommen. 2 mongolische Anhalter haben sich hinten aufs Motorrad geschwungen  und hatten sichtlich viel Spaß. Sie machten Selfies mit uns und waren dankbar, den langen Weg bis nach Khovd nicht zu Fuß gehen zu müssen. Sven hat den Dickeren erwischt und konnte nicht so schnell über die Bodenwellen und so gewann ich das Rennen. Am Abend ein Gang zum Fluss… und das war der Hammer! Direkt am Fluss siedelten sich hunderte von Jurten an. Kinder plantschen im Wasser, die Erwachsenen machten Picknick und das ganze im besten Licht, ein Traum!

Wir wurden sofort zum Milchtee eingeladen und kommunizierten mit Händen und Füßen, es wurde viel gelacht.

Dann trennten sich unsere Wege. 8er hatte eine Muckibude ausfindig gemacht und ich fuhr noch ein wenig rum. Während ich auf einen verlassenen Freizeitpark traf (ein Schatz für jeden Lost Places Liebhaber) machte 8er Bekanntschaft mit einer Amerikanischen Motorrad Reisegruppe. Es wurden Adressen ausgetauscht und Erfahrungen. Alles in allem ein genialer freier Tag mit vielen Erlebnissen und wiederum vielen Bekanntschaften.

Und zum Schluß noch ein Video von Freitag, als Offroad auf Lehm noch Spaß machte.

Gute Nacht, Os8er

Tag 5… der Kilometerfressertag

Nach einer unglaublich stillen Nacht im Zelt zwischen Taishir und Altai machten wir uns bereit für die letzten 50 km Offroad. Wir eierten uns so durch und erreichen Altei voller Vorfreude. Kurz eingekauft und weiter. Auf einer Straße wie aus dem Bilderbuch testeten wir die Gänge durch und fegten voller Genuß mit 140 Sachen durch die Landschaft. Ein klasse Fahrgefühl! Die ersten 150 km vergingen wie im Flug … und so schnell sank auch die Nadel der Spritanzeige. Mist … wir müssen tanken, aber haben ja noch unsere Reservekanister. Kurze Zeit später waren die auch Geschichte, aber wir kamen nochmal 100 km weiter. Ok… 100 km sind in Old Germany ne Marke, aber hier? Reserve blinkt schon wieder und da war sie, die “Germany Sprit Angst“. Wir haben es geschafft, die erste Tanke in Khovd war unsere und gelernt haben wir auch. Zu viel gibt es nicht. Unterwegs hatten wir noch einen Gast an Board, den 8er gleich mal unter die Lupe nahm. Eine Ohrenlerche. R.I.P. Heute haben wir 500 km geschafft und werden uns morgen “frei“ nehmen. Ein Tag zum Ausschlafen, für Fotos und ans Wasser gehen. Gerade noch ein Bier und Roastbeef für sagenhafte 3,50 € weggehauen und nun ab ins Bett. Gute Nacht, Os8er

Tag 4… Einmal die Hölle bitte!

Start in Uliastay – Ziel Altai … denkste! Angefangen hat alles mit einer seichten Offroad Straße, zwischendurch haben wir einen Badestop am Fluss eingelegt. Erste seichte Furten und eine lustige Großfamilie am Straßenrand, die uns herzlich begrüßten und uns unseren ersten Wodka aufzwangen. 8er hatte sofort die Damen der Runde am Hals. Ich glaube, sie wollten ihn erdrücken. Ach ja … der Wodka war erstaunlicher Weise echt lecker!

Doch der Tag war noch nicht zu Ende. Bis zur nächsten Ortschaft sind es noch 100 km … bis Altai 150 km. Um es vorweg zu nehmen, der Weg war so dermaßen miserabel, das wir mit den ersten zwei Gängen vorlieb nehmen mußten.

Schlaglöcher kannten wir von gestern schon, aber diese Schotter-, Sand-, und Wellblech-Pisten brachten uns an unsere Grenzen. Wir pendelten zwischen 20-40 km/h, wobei 40 schon sehr waghalsig war. Im Tiefsand (der scheinbar aus dem Nichts kam) reißt es einem den Lenker um … und am Lenker war ich (Oser). Zweimal versuchte ich die perfekte Rolle vorwärts, wobei 8er mit komischen Tänzen auf dem Moped Punkten konnte.

Nichts passiert, alles gut, Bremshebel verbogen, das wars. Trotz allem, wir waren nach 9 Stunden so durch, das nach dem Zeltaufbau die Lichter ausgingen … Ende.

Ach ja, 8er und seine Brücke (Asphalt)

Mental ist jedoch alles bestens. Es wird immer noch „gefrotzelt“ und Blödsinn gemacht. Jetzt freuen wir uns erst einmal auf Morgen. Gut, bis Altai müssen wir noch 50 km durchs Gelände, Aber dann kommt Asphalt!

Hätte nie gedacht das ich es mal so vermisse.

Gruß, Os8er

Tag 3…kalte Nacht.

Die erste Nacht unter Sternen bei Frost. Tagsüber warm, nachts ziemlich kalt… Mongolei im Sommer, aber so wunderschön. Tolle Menschen hier, wenn auch etwas distanzlos…

Während wir fern von jeglicher Jurte unser Bettlager herrichten, lud sich kurzerhand ein Mongolischer Reiter ein. Nett! Gern nahm er unsere Kekse und mit Händen und Füssen wurde gequatscht. Er hatte anscheinend Zeit … viel Zeit. Auch alle Anderen sind sehr kontaktfreudig. Zwei junge Frauen auf ihren Mopeds z. B. … sie aßen auch gern die Kekse (made in Germany).

Am nächsten Morgen … nass vom Morgentau und auch gut ausgekühlt geht es weiter Richtung Tonsesengel. Noch relativ gute Straßen … wir kommen gut voran und machen erst einmal Pause. Überall wo wir ankommen, bildet sich sofort eine Menschentraube. Wir sind Exoten und müssen fleißig Fragen beantworten. Woher? … Wohin und wie teuer sind die Mopeds und natürlich, was passiert, wenn ich da drücke? Irgendwie skurril, aber immer nett dabei.

Weiter nach Uliastay. Und da sind sie, die Offroad Straßen! Erst mal 65 km zum warm werden… und uns wurde warm! Nach einer Schlaglochparty kam der Tiefsandwalzer und umgekehrt. Die V-Stroms wurden gut durchgeschüttelt.

Endlich angekommen… Uliastay! Nach Jurte ohne Bad unter freiem Himmel, nun ein Hotel mit Dusche. Was für eine Wohltat!

Gruß, Os8er

Tag 2 in Ulaanbaatar!

Nach dem chaotischen 1 Tag – Gepäck nicht da, 8er’s Maschine mit elektronischen Problemen – schafften wir es heute, uns aus dem lähmenden Griff Ulaanbaatars zu befreien. Das Gepäck trudelte heute gegen 11.00 Uhr ein und um ca. 13.00 Uhr waren die Mopeds dann startklar. Die erste Stunde war das reinste „Stop and Go“. Es wurde aber zunehmend besser und nach einigen links …, rechts … und geradeaus … waren wir schnell in der typisch „Mongolischen Landschaft“! 300 km haben wir noch mit kleineren Pausen geschafft und verbringen nun unsere erste Nacht in der Jurte. Die Laune ist bestens!

Alles ist gut…

Nach dem vollen gestrigen Tag schafften wir es heute uns aus dem lähmenden Griff Ulaanbaatar zu befreien. Das Gepäck trudelte gegen 11.00 ein und um ca. 13.00 waren die Moppeds startklar. Die erste Stunde war das reine „Stop and go“ .Es wurde aber zunehmend besser und mit links.. rechts.. gerade aus waren wir schnell in der typisch Mongolischen Landschaft. 300km haben wir noch gemacht. Kleinere Pausen und unsere erste Nacht in der Jurte. Laune ist bestens! Bilder reichen wir nach…OS8ER

Na… das fängt ja gut an…

Wow… Als wir in Moskau gelandet waren, befand sich der Flieger nach Ulaanbaatar schon beim Borden. Ja, schnell musste es gehen… sehr schnell., und wir waren schnell.

Auf jeden fall schneller als unser Gepäck! Mist, es kommt frühstens morgen nach.. hmm… frühstens. Das würfelt aber so einiges durcheinander. Egal… Hotel, zwei Stunden pennen und um 10.00 Uhr zur Zollabfertigung. Dort treffen wir auf Andreas und seine Jungs… super! Die machen gerade ihre Mopeds für den Rückweg klar. Nach einem kurzen Plausch packen wir unsere Krads aus…und Überraschung zwei… 8er’s Moped springt nicht an. Anlasser raus, Magnetschalter raus.. Alles einmal ausgetauscht… wenigstens lässt sie sich kurzschließen. Nicht komfortabel.. aber zur Not?

Soo… Moped Reparatur auf morgen gelegt… Heute mit den Loxx Pan Jungs noch ins Pub. Ach ja…ein paar Worte zu Ulaanbaatar…

unglaublich diese Stadt. Volle Straßen nach dem „der Stärkere gewinnt“ Prinzip… teilweise sind die Straßen in einem Zustand, der wirklich unbeschreiblich ist.

Riesige Seen sammeln sich in den Schlaglöchern. Und auf der anderen Seite spiegelnde Hochhäuser und Fastfood. Ach ja.. Fastfood ab ins Pub.

Gruss, Os8er

Der Kopf und die letzten Vorbereitungen

Ja…es rattert im Kopf. „habe ich dies… habe ich das… und bloß nichts vergessen“. Die letzten Stunden vor dem Flug laufen wir nochmal auf „Hochtouren“. Nochmal die lokalen Nachrichten unserer Reiseländer checken und Kopien unserer Dokumente in die Cloud laden.

Einige Nachrichten sind schon etwas beunruhigend. Sibirien brennt und in Kirgisistan gab es diese Woche Ausschreitungen. Für den Fall der Fälle haben wir nochmals unsere Ausweichoptionen überarbeitet. Ach… und da ist ja noch Usbekistan. Usbekistan ist reich an Erdgas und so wurden inzwischen fast alle Autos und LKW´s auf Gas umgerüstet. In den Reiseforen ist die Suche nach Benzin in Usbekistan ein großes Thema. Die längste Strecke, die wir ohne Tankmöglichkeit überbrücken müssen sind 600km….das ist viel…aber machbar. Auf den Schwarzmarkt gibt es jedoch noch „Spritoptionen“. Ist halt nur nicht kalkulierbar.

Jetzt aber mal weg vom „Schwarzmalen“. Die Reise beginnt und wir können es kaum erwarten! Morgen geht der Flieger nach Moskau und gleich weiter nach Ulaanbaatar. Wir werden gegen 6.00 morgens landen und uns dann wahrscheinlich (ziemlich „gerädert“) zum Zollhof begeben. Die ganzen Formalitäten erledigen, Motorräder zusammen bauen und die Moppeds Packen. Am Abend treffen wir uns noch mit Andreas König von Loxx Pan, der momentan mit Freunden in der Mongolei unterwegs ist. Wir hoffen auf einen tollen Erfahrungsaustausch und gute Tipps, die uns gerade am Anfang der Reise nützlich seien können.

Eine letzte Nacht noch vernünftig schlafen, eine letzte Nacht im Hotel. Am nächsten Morgen geht das Abendheuer dann richtig los!…ab nach Karakorum, dem ehemaligen Hauptsitz von Dschingis Khan. Die ersten 365 km auf (noch) asphaltierter Straße werden hoffentlich gut zu bewältigen sein… danach werden die fahrerischen Ansprüche schon größer. Kein Asphalt und eigentlich auch keine Straßen mehr. Man folgt einer reihe Spuren ins Nirgendwo und kommt doch ins Irgendwo. Schilder gibt es kaum, eigentlich keine und bei der Navigation vertrauen wir auf Papier und Elektronik… und einen Kompass. Wir freuen uns drauf und können es kaum abwarten!

Foto: Florian Nessler CC BY-SA 3.0

Und für den Fall, das wir mal etwas unsanfter über den Lenker „absteigen“ ist auch gesorgt. 8er hat fleißig das Nähen geübt 🙂 Ich wollte schon immer eine Naht von 8er bekommen…Scherz bei Seite.. Hoffen wir mal, dass das nicht nötig wird.

Auch für alles Andere, was gesundheitlich wichtig werden kann, ist gesorgt. Es gibt Notverpflegung von der Bundeswehr, Nüsse und diverse Magenpräparate , falls die gegorene Stutenmilch mal „durchschlägt“. Zur Not greifen wir zu den überall gängigen Hausmitteln der Mongolen… Wodka. Das macht zwar keinen Durchfall weg, aber es wird einem egal 😉

Eigentlich läuft alles in „Sachen“ Vorbereitung, …eigentlich, wenn dieser Kopf nicht wäre.

Es wird eine kurze Nacht… ratter, ratter. Morgen geht es los…endlich!

Gruß und bis in 10 Wochen,

Os8er

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